Säure und Basen – Auf die Balance kommt es an!

Gezielte Mineralienzufuhr & basische Ernährung – und Übersäuerung und Demineralisierung waren gestern.

Die Bedeutung eines harmonischen Säure-Basen-Haushalts und ausgeglichenen pH-Werts ist als unabdingbare Voraussetzung für tadellos ablaufende Körperfunktionen unbestritten. Mit ihr bewahren Sie Ihre Gesundheit und über die gezielte Einnahme von Mineralien stellen Sie diese wieder her.

Die Urmineralien mit Original DOL ALEX® und das Ur-Natursalz in Küche und Badewanne sollten von einer basenorientierten Ernährung untermauert und begleitet werden. Konzentrieren Sie Ihre Nahrung auf Lebensmittel, die entweder als basisch oder neutral eingestuft werden, legen Sie den Grundstock für Prophylaxe und Ausleitung, Remineralisierung und Entsäuerung. Mehr oder weniger stark säuernde Lebensmittel dagegen sollten eingeschränkt verzehrt oder gänzlich eliminiert werden. Aber was gehört wozu?

Das sind zu meidende Säure-Produzenten

Wenn Sie bislang einen Ernährungsschwerpunkt auf Produkten wie

  • Eier, Käse, Quark, Rind, Lamm, Pute, Kalb, Schwein, Frischwurst und Schinken
  • Haferflocken, Backwaren, Weißbrot oder Roggenmehl
  • Sardinen, Krabben, Hering
  • Margarine, Mais oder Erdnüsse

auf Ihrem Speisezettel standen, haben Sie gleichzeitig zu stark säuernden Lebensmitteln gegriffen. Auch Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, Limonaden (Cola!), Alkohol, Süßwaren und Schokolade & alles, was raffinierten Industriezucker enthält, also auch Fertig- und bearbeitete Produkte, gehören in diese Kategorie.

So gleichen Sie aus

Greifen Sie allerdings gleichzeitig mit einem Säureproduzenten zu einem neutralen oder besonders basenbildenden Lebensmittel, kommt die Säure-Basen-Bilanz wieder ins Lot. Ein Menü aus Blattsalat, gefolgt von einem zarten Entrecote, das kombiniert wird mit grünen Bohnen, Grilltomate und Backkartoffel und abgerundet von einem Stück Käse mit Weintrauben oder einer Handvoll Kirschen, steht geradezu vorbildlich für eine Säure-Basen-ausgeglichene Mahlzeit. Ebenso der Klassiker der ländlichen Küche: Speisequark mit Leinöl und Kartoffel. Grundsätzlich ist eine regionale und saisonale Frischeküche aus natürlichen Zutaten jedem bearbeiteten Fertigprodukt vorzuziehen.

ABC der potentesten Basenbooster

Schwarzer Rettich, Soja Lecithin, frische Kräuter, Gurke, Fenchel, Feigen, Löwenzahn und Zwetschgen, Blattsalat, Tomaten, Spinate, Hagebutte, Sellerie und Bananen führen die Hitliste der basenbildenden Nahrungsmittel an. Auch bei Mandarinen, Orangen, Stachelbeeren, Zitronen, Pfirsichen und Trauben, Roten Rüben, Weißkohl, Kartoffeln, Wirsing, Melone, Karotten, Rhabarber und Radieschen dürfen Sie ungeniert zugreifen, immer vorausgesetzt, die Früchte und Gemüse sind reif für den Verzehr. Unreife und zu früh geerntete Exemplare bitte links liegen lassen!

Zum Süßen von Speisen bevorzugen Sie am besten unseren Bio Kokosblütenzucker, Birnendicksaft, Ahorn- oder Zuckerrübensirup, zum Backen Roh-Rohrzucker oder Naturhonig.

Mit gutem Appetit Säure-Basen-harmonisch essen!

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